"Click IT!"

 

Scvhüler in Erwartung des Stücks

 

Wir waren heute in der "Click It!" - Vorstellung. Das ist ein Theaterstück, das zeigt, wie gefährlich das Internet sein kann. Ich fand die Vorstellung echt Spitze, weil sie symbolisiert hat, was passiert, wenn man sich auf ein Treffen oder so einlässt. Die "Click It!" - Vorstellung wurde von sehr guten Schauspielern vorgespielt. Die Schauspieler kommen aus Köln vom Verein Zartbitter.

Sie waren echt gut. Am besten fand ich das Ende, wo der Junge das Mädchen angemacht hat und wo sie dann von zehn bis null runtergezählt haben. Aber auch so war das ganze Spiel echt Spitze. Die Sprüche waren auch ganz gut und lustig. Die Schauspieler haben zwei Kinder gespielt, die 13 und 14 waren. Der Junge hieß Silvio und das Mädchen Billa. Und dann hat der Junge dort mit einer Frau gechattet. Silvio hat sich mit ihr getroffen und das Mädchen ist ihm gefolgt. Sie wurde dann dem hinterhältigen Mann zusammengeschlagen und ist im Krankenhaus gelandet. Dem Jungen tat das so leid, dass sie jetzt wegen ihm dort im Krankenhaus war, und er hat ihr ihre kaputt gegangene Videokamera wieder repariert. Und sie haben sich beide wieder vertragen und Silvio ist beim Chatten vorsichtiger geworden. So gab es dann doch noch ein gutes Ende.

Doch zum Schluss wurden wir, das Publikum, gefragt, was uns so beim Chatten Spaß macht und was man noch am Internet verbessern könnte. Und dann wurden die Leute befragt, die gern im Internet surfen, ob sie Tipps haben für Leute, die noch nie gechattet haben. Und da kamen dann auch einige Antworten.

Bianca D., 7d

 

Billa und Silvio im Krankenhaus

 

Bericht über die Theatervorführung

"Click It!"

 

Am Anfang wurde uns eine Leinwand hingestellt und darauf wurde eine kleine Präsentation vorgespielt. Es ging darum, dass das Internet gefährlich ist, sogar sehr gefährlich.

Plötzlich, mitten im Film, brach ein Mann herein. Sein Name war Kapitän @. Er sagte uns:"Das Internet ist nicht gefährlich!". So fing das Stück erst richtig an. Die Hauptpersonen waren ein Junge und ein Mädchen. Sie waren gute Freunde. Das Mädchen ware eher so der Typ "Die Aufgaben müssen erledigt werden", aber der Junge lässt alles sein, er chattet lieber in Chatrooms, als plötzlich eine Person namens Kiss-my-body ihn ansprach.

Sie fragte ihnnach seiner E-Mail-Adresse. Er gab sie der fremden Person und und die schickte Dateien zu ihm, nämlich Kinderpornographie.

Dem Jungen ging es nicht mehr aus dem Kopf, er konnte nicht mehr schlafen oder richtig denken. Er erzählte es dem Mädchen. Sie war enttäuscht über ihn, aber stolz, dass er es ihr gesagt hat.

Die fremde Person rief ihn an und machte ihm ein Angebot, dass er sich für 100 Euro fotografieren lassen sollte. Er nahm es an und ging zu dem Treffpunkt. Seine Freundin verfolgte ihn heimlich. Am Treffpunkt wurde sie überfallen, als sie die fremde Person filmte.

Der Junge kam sie im Krankenhaus besuchen und schenkte ihr eine goldene Kamera. Sie waren wieder gute Freunde und das war das Ende.

Später war eine Diskussion über Sachen, die man ins Internet stellen könnte und Sachen, die man nicht reinstellen darf. Die Kinder durften mitreden. Einige sagten etwas dazu, manche nicht und das wars auch schon.

Emre G., 7d

 

Billa filmt Silvio beim Hobby

 

 

Zum Internetauftritt des Vereins Zartbitter e. V.

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Lüdenscheid

Online-Beratung des Jugendamtes der Stadt Lüdenscheid

 

nach oben

 

 

 
Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS!

© Theodor-Heuss-Realschule, Lüdenscheid