Theodor-Heuss-Realschule
Lüdenscheid

Morgens um halb neun fuhren wir von der Schule ab. Im Bus freuten sich schon alle auf das Abenteuer. Nachdem wir angekommen waren stiegen alle aus und wir mussten noch ein kleines Stück laufen. Vor dem Haus wartete schon Sabine. Sie erzählte uns schon mal ein paar Dinge zum Seminar. Im Haus sollten wir uns in einen Stuhlkreis setzen. Die ersten Spiele waren Kennenlernspiele. Wir mussten uns zuerst der Größe nach ordnen, danach folgten Alter, Hausnummer usw. Anschließend folgte eine kleine Pause. Nach der Pause spielten wir im Wald das Spiel Fledermaus und Motte. Die Fledermaus bekam die Augen verbunden. Sie musste Fledermaus rufen und die Motte musste Motte rufen, dabei musste die Fledermaus versuchen, die Motte zu fangen.
Nach diesem Spiel wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Wir hatten Roboter und andere Spiele gespielt. Anschließend gab es ein leckeres Mittagessen. Als wir damit fertig waren, kam die Mutprobe. Wir mussten mit verbundenen Augen an einem Seil entlanglaufen, um an das Ziel zu gelangen. Am Ende dieser Mutprobe hatten wir einen „Blinden- Spaziergang" durchgeführt. Jetzt stand uns noch das Spinnennetz bevor. Man durfte jedes Loch nur einmal benutzen. Als letztes mussten wir über den gefährlichen Schokoladenfluss. Die Klasse musste als Gruppe mit Plätzchen (Matten) versuchen, an das andere Ufer zu gelangen. Gefährlich waren die plätzchenfressenden Monster, die versuchten, uns diese zu stehlen.
Zum Schluss hatte der „Sprechende Stein" gesprochen. Wir mussten etwas über den Tag erzählen.
Jetzt verabschiedeten wir uns von den Seminarleitern und Lehrern. Die Klasse ging zum Bus und wir traten unsere Rückreise an.
Zu Hause angekommen, erzählten wir allen von diesem Abenteuer.
Denkt immer daran: GEMEINSAM SIND WIR STARK!
Tobias Günther
Klasse 5a


Am Mittwoch den 5.9.07 sind wir, die Klasse 5c, nach Wiblingwerde gefahren! Wir trafen uns morgens um 8.15 Uhr an der Wendeplatte und fuhren mit dem Bus um halb neun nach Wiblingwerde. Als Begleitung waren vier Streitschlichter mit dabei und Frau Rogold. Als wir dort ankamen, brachten wir die Rucksäcke in ein Zimmer und setzten uns in den Stuhlkreis. Dann stellten sich Sabine, Jutta, Alex und Boris vor, die uns an diesem Tag begleitet hatten. Wir machten als Erstes Kennenlernspiele.
Erstmal sollten wir uns den Namen nach in einer Reihe aufstellen. Danach nach den Hausnummern, dem Geburtsmonat und wie viele Herzen bei uns im Haushalt schlagen. Als wir so weit waren sind wir raus in den Wald gegangen. Wir sollten uns in einem Kreis aufstellen und uns an die Hände fassen. Dann haben Jutta und Sabine zwischen die Hände große Hula-Hop-Ringe getan und wir sollten nach einander dadurch klettern ohne die Hände loszulassen. Als wir mit dem Spiel fertig waren, kamen Jutta und Sabine mit Augenbinden und erklärten ein neues Spiel.
Wir sollten wieder einen Kreis bilden und uns an die Hände fassen, dann wurden ein Falter und eine Fledermaus ausgewählt. Die Fledermaus kriegte die Augenbinde damit sie nichts sieht und es ging los. Die Fledermaus rief : „ Fledermaus!!" und der Falter antwortete darauf hin:,, Falter!!" So musste die Fledermaus mit Augen zu den Falter versuchen zu fangen. Wir hatten dabei alle sehr viel Spaß. Dann sind wir ins Haus gegangen um zu frühstücken. Als wir gut gestärkt wieder nach draußen gingen wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe war bei Sabine und die andere bei Jutta. Wir zogen in getrennten Gruppen in den Wald.
Uns wurde dann das Spiel erklärt: wir sollten uns einen Partner aussuchen. Einer bekam eine Augenbinde um und musste seinen Partner an die Hand nehmen und ihn durch ein Waldstückchen führen. Wenn dann Jutta oder Sabine geklatscht haben trafen wir uns wieder am Treffpunkt und der andere Partner war dran. Es gab noch andere Versionen. Wir sollten dann noch wie ein Roboter gehen und der Partner durfte nicht sagen in welche Richtung der andere gehen soll. Wenn er nach rechts gehen sollte, sollte man auf die rechte Schulter klopfen, wenn er nach links gehen sollte klopft man ihm auf die linke Schulter, wenn er stehen bleiben sollte klopft man ihn in der Mitte. Da schon wieder ein Geräusch, genau dass war die nächste Übung. Wir sollten mit verbundenen Augen den Geräuschen unseres Partners folgen. Manchmal war es so verwirrend, das wir manchmal nicht wussten wo wir hin gehen sollten. Das war vielleicht witzig!!!!
Dann sind wir ins Haus gegangen, denn es gab Mittagessen. Wir setzten uns an den Tisch, nachdem wir uns die Hände gewaschen hatten und da gab es schon Nudeln mit Soße. Wir stellten uns in einer Reihe auf und gingen dann mit unseren vollen Tellern zurück an unseren Tisch. Reichlich gestärkt trafen wir uns draußen wieder.
In unseren Gruppen gingen wir zur gefährlichen MUTPROBE. Jutta oder Sabine gingen nacheinander mit den Kindern an einem Grabstein vorbei wo Mark drauf stand und dann blieben sie stehen und wir sollten den Weg zu einem bestimmten Ort finden, natürlich hatten wir die Augenbinden um. Wir sollten uns an einem Seil festhalten und zu dem Ort gehen. Einige von uns sind sogar zurückgelaufen weil das Seil mehrmals um einen Baum gebunden war. Als wir dann alle am Ziel angekommen waren, sollten wir unsere Augenbinden wieder anziehen und wir machten eine Karawane zum nächsten Spiel. Das nächste Spiel hieß Spinnennetz. Da waren verschieden große Felder und wir mussten alle aus der Gruppe darüber kommen ohne das Netz zu berühren. Das war schwierig, manche mussten auch rüber
gehoben werden. Das war vielleicht ein Spaß. Dann haben wir das Spiel Schokoladenfluss gespielt. Wir sollten(die ganze Klasse)über die Plätzchen (Rasenteppichstücke) eine Straße bauen um bis ans andere Ufer zu kommen ohne das uns die Krokodile die Plätzchen wegnehmen.
Dann sind wir noch mal ins Haus gegangen und haben uns in einen Kreis gesetzt und jeder sollte sagen was er am Besten fand!!! Danach wurden die Sachen zusammengepackt und noch drei Kinder haben mitgeholfen die Becher zu spülen. Zufrieden und glücklich sammelten wir uns zum Abschluss draußen in einem Kreis und riefen laut:
„ZUSAMMEN SIND WIR STARK!!!!!! Und das waren wir auch!!!!"
Sabrina Spilka
Klasse 5c
Wir, die Klasse 5c der Theodor-Heuss-Realschule waren in Wiblingwerde.Dort hatten wir viel Spaß.Wir haben Spiele gespielt und eine Mutprobe überstanden.Das Mittagessen hat sehr gut geschmeckt. Wir mussten unser Frühstück allerdings selber mitbringen.Man brauchte für die meisten Spiele sein Köpfchen und ein bißchen Gefühl.Bei dem Seminar sollten wir uns näher kennen lernen und verstehen, dass wir gemeinsam stark sind. Jeder musste sich auf den anderen verlassen können.Das Seminar sollte uns helfen nicht miteinander zu streiten.Bisher hat es geklappt.
Jannik Ravindran
Klasse 5c
