Theodor-Heuss-Realschule
Lüdenscheid
Am 18. Februar 2009 besuchte die Klasse 8d der THR das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der (Universitär Dortmund. Nach einem kurzen Einführungsvortrtag ging es sofort an die insgesamt drei Experimente. In Kleingruppen von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern konnten hier Versuche u.a. aus den Bereichen Chemie, Physik und Informatik durchgeführt werden.

Ich fand diesen Ausflug zur Uni in Dortmund sehr interessant und spaßig. Es wurde am Anfang direkt erklärt, was man alles an der Uni lernen kann und wofür man dort studiert. Als wir später in Gruppen eingeteilt waren, wurden wir den Experimenten zugeteilt.
Es gab Experimente, die interessant waren und auch welche, die mir nicht so interessant vorkamen. Ich fand es sehr schön, dass wir später dann selbst Experimente machen durften. Ich ging mit meiner Gruppe in die Chemieecke. Dort haben wir dann über kleine Teilchen, Moleküle und über die Produktion von Silvesterknallern geredet und lustige Experimente gemacht.
Als Zweites sind wir dann in eine Ecke gegangen, die rundum mi Schwerkraft und Weltall zu tun hatte. Dort haben wir dann einen Versuch gemacht, wozu wir in einen Fahrstuhl gehen mussten. Bei der nächsten Station ging es um Computer und Roboterlenkung. Dies war echt cool und interessant. Am Anfang war es schwer zu verstehen, doch wenn man es verstanden hatte, konnte man mit einem Computer den Roboter lenken und eine Acht fahren lassen. Das war echt cool. Ansonsten waren diese „Lehrer“ auch ganz nett und man konnte Fragen stellen, wenn man welche hatte. Anschließend haben wir dann einen Fragebogen bekommen, den wir ausfüllen sollten. Dort kamen dann Fragen wie „Wie hat es dir gefallen?“ vor. Vieles sollten wir auch einfach nur ankreuzen. Danach haben wir uns verabschiedet und sind zurück nach Lüdenscheid gefahren.
Bianca

Wir wurden in Zweiergruppen aufgeteilt und dann mussten wir einen Legoroboter programmieren. Wir mussten ihn so programmieren, dass er eine Acht fährt. Das war nicht so leicht. Dann mussten wir ihn so programmieren, dass er der schwarzen Acht folgt, indem die beiden Lichtsensoren immer den schwarzen Strich suchen und ihm folgen. Als wir das gemacht hatten, haben wir ein Rennen gefahren zwischen zwei Robotern und einer hat einen Roboter mit einem Handy gesteuert.
Marcel

Wir haben erst mal erfahren, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, 3D-Bilder zusehen. Einmal mit einer 3D-Brille und dann noch mit einem besonderen Computerbildschirm.
Wir haben mehr über unsere Sinne erfahren, z.B. über unseren Tastsinn. Dafür gab es ein besonderes Gerät, mit dem man etwas ertastet. Das hat viel Spaß gemacht. Wir mussten erraten, was das für ein Stoff ist, den wir ertastet haben. Es waren leichtere und schwerere Stoffe, aber es wurde immer schwerer, sie zu erraten.
Angelina
Das DLR_School_Lab TU Dortmund