Winter
Es ist Winter

und wieder schneit es

ich bekomm einen kalten Hintern

während ich in der Schule lern Gescheites.

Ich blick raus

in die verträumte Landschaft aus Schnee

ich seh einen Bürgersteig bedeckt

einen alten Mann Schneeschüppen

das tut in der Seele weh!

Draussen die Bäume bedeckt mit der weissen Pracht

Ich lern hier Englisch - wie öde

Ich hätte jetzt Lust auf eine Schneeballschlacht

anstatt hier zu sitzen - so trübe.

Das Glitzern des Schnees

es verblasst

ungefähr so wie die Sonne den Schnee hasst.
von Dominik Müller



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Herbst
die Blätter sind schon braun,

es ist Herbst,es ist ein Traum,

dort im Laub, da spielen die Kinder,

ja so wie wir damals im Winter,

die
Menschen gehn jetzt abensd raus,

und feiern viel in saus und braus,

dort draußen ist es nass und kalt,

wo keine Menschenstimme hallt.
von Björn Rescher



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Die Erinnerung
Ich gehe durch den Schnee

es tut noch immer sehr weh.

Ich seh zwar im Schnee nicht weit

doch zurück eine Ewigkeit.

Die Erinnerung kommt hoch

es spielt sich alles noch mal ab,

Ich denke nochmal darüber nach

und laufe auf und ab.

Jetzt habe ich erst gemerkt,

welches Glück ich gehabt.

Ich sah dem Tod ins Auge

und gewann den Kampf

wie eine Taube,

die grenzenlos in den Himmel fliegt,

ich habe den Tod besiegt.
von Michael Zakrzewski


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Die Nacht
Am Abend

wird es dunkel und

die Nacht

bricht ein.

Dunkelheit und Stille

brechen ein.

Eine gewisse Ruhe

und Friedlichkeit

ist zu spüren,

wenn man schaut auf die leeren Straßen.

Das Böse gerät

in Vergessenheit.

Erinnerungen

kommen hoch,

Erinnerungen an

das Gute.

So ist

die Nacht:

einsam und

still,

friedlich und

gut.
von Martha Scholtysik


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Die Stille
die Dunkelheit bricht ein,

der düstere Himmel über uns,

ganz weit oben,

weit weg von allem.

Emotionen vergehen,

neue steigen und alte werden aufgebaut,

flüchten weit weg von allem,

weit hinter den Horizont.

Suchen nach dem Lieblingsort,

nach dem Steinbruch,

in dem die Wunden

immer noch nicht verheilet sind.
von Helena Vogelmann



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Das Jahr 2000
Tag um Tag vergeht,

die Tage werden immer kürzer.

Bald ist es vorbei

das alte Jahrtausend

und es rückt näher

das Jahr 2000.

Es gab viel Gutes

und viel Böses

im alten Jahrhundert

schlimme Kriege

und die Große Liebe.

Es gab viel zu trauern

und viel zu feiern,

schlimme Unfälle

und große Bälle.

Doch wir denken nicht zurück

sondern orientieren uns nach vorn.

Bald ist es soweit

und das neue Jahrtausend

macht sich breit.
von Marcel Felix


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Einsamkeit
Einsam läuft er

auf den Straßen voller Menschenmenge,

als ob er Theater spielt

ohne Zuschauer, in seiner verlassenen Seele.

Der grüne Fleck auf seiner Jacke

ist verschwunden,

der Riß in seinem Herzen istß,

seine Träume sind erloschen worden,

aber seine Erinnerungen schwimmen noch in seinem Kopf.

An seinem Spiegel sieht er sich wieder, alleine,

wie ein Stein ins Leere fällt,

so seine Liebe zu den Menschen,

die er mal hatte.

Die Zeit vergeht auf zerbrochenen Uhren,

er hat keine Kraft, bis er die Ausgänge

auf dieser Welt findet,

weil er weiß, es gibt nur einen,

er muss nach Hause kehren.
von Theodoros Karagiannis




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Der Winter
Fast jedes Jahr

ende November

anfang Dezember

schüttelt Frau Holle die Federn.

Die weiße Pracht

kommt auf unsere Welt

und die Kinder spielen in ihr

wie es ihnen gefällt..

Sie bauen Schneemänner

und fahren Schlitten

auf den Tälern

sowie auf den Pisten

Die Autofahrer haben ein Problem,

denn sie müssen

des öfteren zu Fuße gehen

In der Schule

beginnt die Zeit

der Schneeballschlacht

und deshalb werden viele Schüler

mit einem Tadel bestraft

Die Tiere ziehen sich zurück

die Natur reagiert verblüfft

denn für diese heißt es nun

schwere Lasten tragen

und nicht zu erfrieren wagen.

Leider bleibt die weiße Pracht

nicht lange erhalten,

denn der Frühling

will sich mit der Sonne

durch den Schnee spalten.

Nur noch Matsch

bleibt an den Straßenrändern liegen

aber zum Trost sage ich euch :

Frau Holle wird den Winter wieder kriegen !
von Justine Kaletta



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Kinder im Sandkasten
Wie schön ist es

den Kindern zuzuschauen ,

beim Spielen im Sandkasten

Ihr Lächeln erfreut uns ,

immer wieder ist es ein Genuss.

Trotz Streit und Ärger

versöhnen sie sich dann

und da freut sich jedermann.

Und wenn es regnet,

laufen sie alle rein

wie die Bienen zum Bienenstock

und spielen daheim.

Kommt die Sonne wieder heraus,

laufen die Kinder rein und raus

und springen in die Pfützen

Oje , oje ,

da hat die Mutter

viel zu putzen !
von Cinzia De Bellis


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im Krieg
Ich gehe über die Straße

und alles was ich seh' sind Menschen,

deren Gesichter keine Miene verziehen und

deren Augen ausdruckslos ins Leere starren.

Ich sehe Kinder,

die nicht lachen,

sondern nur jedem Vorübergehenden

tief in die Augen gucken,

als sei es ein Schrei nach Liebe.

Ich sehe Tiere,

Hunde und Katzen,

die irgendwo im Regen herumlaufen

und verzweifelt nach Futter , ein wenig Zuwendung

und Wärme suchen.

Ich sehe kein Leben mehr,

sondern nur noch ein

von Haß und Sorgen erfülltes "Dasein"
Freiheit?
Freiheit ?

Endlich geschafft

die Prüfung bestanden

ein Stückchen Freiheit mehr.

Nicht mehr dauernd fragen

"Kannst du mich fahren"

ein Stückchen Erwachsensein mehr.

Die Haare flattern im Wind

der Helm baumelt am Lenkrad

die Straße gehört mir

ein Stückchen Freiheit mehr.

Es quietscht laut und tut schrecklich weh

die Straße wird dunkel und

ich falle in das Dunkel hinein

Mein Stückchen Freiheit ,

ich brauch' dich nicht mehr.
von Inka Schöttler


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Auf der Straße
Ich gehe auf die Straße

und sehe nur Menschen.

Große,kleine,

dicke und dünne.

Sie laufen umher

und beachten sich gar nicht.

Sie gehen in die Geschäfte,

schauen,kaufen und kommen wieder raus.

Es kann sein,

dass sie an Geschwistern,Cousinen und Tanten vorbei laufen,

die sie nicht kennen.

Der Alltag sieht bei Jedem anders aus,

doch irgendwo gibt es immer eine Übereinstimmung.
von Carina Diesing


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Jedes Jahr das Gleiche
Im Frühling blühen die Blumen,

die Bäume erhalten ihre Blätter,

die Vögel fangen an zu zwitschern,

die Sonne fängt langsam an zu scheinen und es wird wärmer.

Im Sommer ist das Wetter schön und warm,

Menschen haben Sehnsucht nach dem Strand

und fahren in den Urlaub,

Frei- und Wellenbäder sind überfüllt von Menschen,

der Tag wird länger und es wird später dunkeln.

Im Herbst verlieren die Bäume ihre Blätter,

es wird kälter und es fängt an zu regnen,

Kinder lassen ihre Drachen steigen

und die Vögel fliegen in den Süden.

Im Winter wird es ganz kalt und es fängt an zu schneien,

Kinder freuen sich auf Weinachten,

auf den Weinachtsmann und auf ihre Geschenke,

der Tag wird kürzer und es wird früh dunkel.
von Ümit Dilmen


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Das Jahr
Aus vier Jahreszeiten besteht ein Jahr,

dem Frühling, dem Sommer, dem Herbst und dem Winter.

Der Frühling lässt die Blumen erblühen,

die Blätter der Bäume erhalten ein saftiges Grün.

Die Vögel fangen an zu singen,

bei vielen Menschen wird die Liebe erklingen.

Alle sind froh, dass die Sonne erscheint

und der Himmel nicht immer nur weint.

Im Sommer geht es immer hoch her,

die Ferien bringen auf den Straßen Verkehr.

Freibäder haben nun Hochsaison,

die Mädchen haben Angst, sie hätten zugenommen.

Es wird gefetet und gegrillt,

der Lebenshunger wird dadurch gestillt.

Jetzt kommt der Herbst mit seinen bunten Blättern,

das Wetter wird sich jetzt auch ständig ändern.

Man kann durch das Laub spazieren gehen,

wenn einem starke Winde um die Nase wehen.

Kinder lassen ihre Drachen steigen,

sie wollen uns ihr fröhliches Gesichtlein zeigen.

Im Winter gibt es viel Matsch und Schnee,

wenn man nicht aufpasst, dann tut man sich weh.

Das Weinachtsfest kommt mit großen Schritten,

Kinder wollen den Weinachtsmann um vieles bitten.

An Silvester beendet man das Jahr mit großer Knallerei,

mein Gott, wie schnell geht das Jahr vorbei.
von Andre Schäfer


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Lehrer sind Quälgeister
Warum kommst du zu spät ?

Wo sind deine Hausaufgaben ?

Kannst du nicht lesen ?

Kannst du nicht deine Klappe halten ?

Ich kann es nicht mehr hören !

Ich muss es nicht mehr hören !

Ich will es nicht mehr hören !

Ich werd es nicht mehr hören !

Warum sind sie Lehrer geworden ?

Warum können sie die Themen nicht richtig erklären ?

Macht es ihnen Spaß Lehrer zu sein ?

Können sie auch etwas anderes ?

SCHWEIGEN!
von Falko Ochsenknecht


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Der Winter
Man spricht vom kalten Winter -

doch was verbirgt sich dahinter?

soweit ich weiß: Glatteis und Schnee

rutscht man aus - so tut es weh

Überall auf Haus und Baum

sieht es aus, wie in einem Traum

überall nah und weit

legt der Schnee sein weißes Kleid.

Die Bäume und Zweige in ihrem Gewand

sind wie geschaffen von Zauberhand.

Die Eisblumen am Fenster, die sind so schön,

wir sind sind sehr traurig, wenn sie vergehn

Auf den Straßen wird es sehr glatt

die Autofahrer haben den Schnee bald satt,

sie kommen nach Stunden ein paar Meter weiter,

wir rodeln vorbei und sind alle heiter,

Die Kinder fahren auf Schlitten den Hügel hinunter,

fallen sie in den Schnee, sind sie putzmunter.

Am Abend müssen die Kinder heim

aber sie möchten viel lieber noch draußen sein.

Am nächsten Tag wird ein Schneemann gebaut,

der sich die Winterlandschaft mit Kohlenaugen anschaut.

Ist im Frühling der Winter vorbei,

freuen sich alle auf den kommenden Mai.
von Svenja Baumgartner


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Die Armut
Die Armut ist schwer

und ihre noch mehr .

Sie weint und zweifelt ,

schreibt und leidet .

Das Herz ist schwach

und ihre Seele entmutigt .

Sie wird nachts wach

und betet um Gnade .
von Dennis Brischefski


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Der Regen
Ich sitze am Fenster

und schaue hinaus

in den Garten.

Wenn der Wind

durch die Büsche

und Bäume fegt

und sie in zitternder Bewegung hält.

Wenn es regnet,

die Regentropfen

auf die Blätter fallen

und anfangen zu tanzen.

Die Blumen biegen sich

unter der Lasst des Wassers,

erheben sich wieder,

wenn der Regen

für einen Moment nachlässt,

um dann aufs neue

die Köpfe zu senken.

Der Himmel ist grau

wie die Menschen

die sich darunter befinden.

Doch dann kommt

die Sonne wieder zum Vorschein

genau wie das

Lächeln der Menschen.
von Alessia De Bellis


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Mein Weg zur Schule
Es ist dunkel, das Geräusch des

Weckers klingt laut und wirft

mich aus dem Bett, ich muss aufstehen .

Es ist noch dunkel, der Weg zum Bus

ist nicht weit, aber beschwerlich.

Die Kinder stehen wartend auf den

Bus zur Schule, der Bus fährt langsam

durchs Gebiet auf die Haltestelle zu.

Die Türen öffnen sich ,das Trampeln

der Füße ist laut, Kinder stürmen

auf die Plätze, die älteren Leute werden

zur Seite gestoßen . Der Bus fährt an .

Zur Schule ist es nur ein kurzer Weg .

Ich bin am Ziel angkommen . Viel zu früh

an der Schule . Ich muss warten, bis die

ersten Schulfreunde kommen .

Sie kommen,

ich habe endlich Gesellschaft .

Wir gehen zum Klassenraum, warten auf den

Lehrer, der den Unterricht beginnen soll.
von Christoph Brüser


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Ein Morgen auf der Autobahn
Ein Morgen auf der Autobahn

mit vielen Menschen

die darauf hoffen,

dass es endlich weiter geht.

Dazwischen,

eine Frau und ein Mann,

die nebeneinander stehen

und sich hilfesuchend ansehen,

weil sie schon zwei Stunden im Stau stehen.

Es ist kein Motorengeräusch zu hören

nur verzweifelte Gesichter sind zu sehen,

verzweifelte Gesichter,

an einem kalten Morgen

auf der Autobahn.
von Stefan Talavera


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Der Schnee
Die Landschaft ist völlig zugeschneit ,

man sieht keine Felder

und Wiesen weit und breit.

Alles liegt unter einer großen

weißen Decke

und die Wolken sehen aus

wie cremefarbene Säcke.

Bei jedem Schritt und Tritt

knatscht der Schnee

ganz zugefroren ist auch

schon der See.

Und wenn ich einen

Schneemann mache,

denke ich: Ja, der Schnee

ist doch eine wunderbare Sache.
von Isabelle Horch



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Die Tage und Monate geben Gefühle an.
Wenn der Sommer kommt,

und dein Herz brennt und man dir keine Liebe mitbringt.

Doch der, auf den den du wartest,

dich sitzen lässt.

Du hast das Gefühl, dass dich alle vergessen haben

und fühlst dich wie ein schwarzer Rabe.

Du hast es satt, zu warten, auf den,den Du liebst.

Du schaust aus dem Fenster und bist gespannt auf

das Gewitter, damit der Regen deine Einsamkeit wegspült.

Er kommt einfach nicht.

Der November kommt und deine Hoffnungen vergehen.

Doch plötzlich siehst du Personen, die an deinem Haus vorbeigehen.

Du eilst zur Tür, doch es sind nur die Freunde deines Bruders.

Nun stehst du wieder am Fenster und

fühlst ein Schmerz in deinem Herz.

Du willst ihn vergessen und fängst an zu essen.

Du stopfst dich voll, und rennst auf die Toilette und

darauf hin noch 'ne Zigarette. Was tut er dir bloß an?

Der März rennt und dein armes Herz brennt.

Du hast es geschafft, doch nun hat er das nicht gerafft.

Er ruft dich an und schreibt dir Lieder,

doch du sagst: " Das passiert mir nie wieder!"

Du lässt ihn fallen wie eine heiße Kartoffel

und er denkt, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank,

denn noch keine hat ihn in die Wüste geschickt.

Er schickt dir Rosen, denn er ist in dich verschossen.

Er schreibt dir Briefe und deine Gefühle reißen dich wieder mit in die Tiefe.

Es ist der 25. März und ihr sitzt zusammen auf einem Berg

und treibt dort euer eigenes Werk.

Er fährt dich mit dem Auto nach Hause

und macht die Sause.

Nun hast du Schmetterlinge im Bauch

und du hoffst,

er auch!
von Katerina - Ioanna Papadopoulou


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Gedankenwanderung
Während ich zu Hause sitze,

denke ich an verschiedene Dinge

meine Aufgaben im Haushalt zu erledigen.

In einem mit Laub bedeckten Wald

muss ich, wie es mir erscheint, die Blätter

des Ahornbaumes aufsammeln.

Während des Aufräumens kommt es mir so vor,

dass sich der Himmel immer mehr erlichtet.

Nun dünkt mir der Tag wie ein heller, klarer

Sommertag, an dem alles so schön ist,

wie es auch sein soll.

Das beruhigt mein schlechtes Gewissen

und wirkt als wunderbares Ruhekissen.
von Ruben Hoefs


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Das Leben
Du stehst auf

und es geht los;

der Tag beginnt,

die Zeit zerrinnt.

Dein ganzes Leben

das gleiche

und zwar immer wieder.

Der Tag beginnt,

die Zeit zerrinnt.

Willst du was ändern

oder kannst du nichts ändern?

Willst du dein Leben lang

das gleiche machen,

dass du aufstehst

und der Tag beginnt

und die Zeit zerrinnt?!
von Janina Schmidt


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