Theodor-Heuss-Realschule
Lüdenscheid
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Es ist Winter
und wieder schneit es ich bekomm einen kalten Hintern während ich in der Schule lern Gescheites. Ich blick raus in die verträumte Landschaft aus Schnee ich seh einen Bürgersteig bedeckt einen alten Mann Schneeschüppen das tut in der Seele weh! Draussen die Bäume bedeckt mit der weissen Pracht Ich lern hier Englisch - wie öde Ich hätte jetzt Lust auf eine Schneeballschlacht anstatt hier zu sitzen - so trübe. Das Glitzern des Schnees es verblasst ungefähr so wie die Sonne den Schnee hasst. |
von Dominik Müller |
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die Blätter sind schon braun,
es ist Herbst,es ist ein Traum, dort im Laub, da spielen die Kinder, ja so wie wir damals im Winter, die Menschen gehn jetzt abensd raus, und feiern viel in saus und braus, dort draußen ist es nass und kalt, wo keine Menschenstimme hallt. |
von Björn Rescher |
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| Ich gehe durch den Schnee
es tut noch immer sehr weh. Ich seh zwar im Schnee nicht weit doch zurück eine Ewigkeit. Die Erinnerung kommt hoch es spielt sich alles noch mal ab, Ich denke nochmal darüber nach und laufe auf und ab. Jetzt habe ich erst gemerkt, welches Glück ich gehabt. Ich sah dem Tod ins Auge und gewann den Kampf wie eine Taube, die grenzenlos in den Himmel fliegt, ich habe den Tod besiegt. |
von Michael Zakrzewski |
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Am Abend
wird es dunkel und die Nacht bricht ein. Dunkelheit und Stille brechen ein. Eine gewisse Ruhe und Friedlichkeit ist zu spüren, wenn man schaut auf die leeren Straßen. Das Böse gerät in Vergessenheit. Erinnerungen kommen hoch, Erinnerungen an das Gute. So ist die Nacht: einsam und still, friedlich und gut. |
von Martha Scholtysik |
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die Dunkelheit bricht ein,
der düstere Himmel über uns, ganz weit oben, weit weg von allem. Emotionen vergehen, neue steigen und alte werden aufgebaut, flüchten weit weg von allem, weit hinter den Horizont. Suchen nach dem Lieblingsort, nach dem Steinbruch, in dem die Wunden immer noch nicht verheilet sind. |
von Helena Vogelmann |
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Tag um Tag vergeht,
die Tage werden immer kürzer. Bald ist es vorbei das alte Jahrtausend und es rückt näher das Jahr 2000. Es gab viel Gutes und viel Böses im alten Jahrhundert schlimme Kriege und die Große Liebe. Es gab viel zu trauern und viel zu feiern, schlimme Unfälle und große Bälle. Doch wir denken nicht zurück sondern orientieren uns nach vorn. Bald ist es soweit und das neue Jahrtausend macht sich breit. |
von Marcel Felix |
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Einsam läuft er
auf den Straßen voller Menschenmenge, als ob er Theater spielt ohne Zuschauer, in seiner verlassenen Seele. Der grüne Fleck auf seiner Jacke ist verschwunden, der Riß in seinem Herzen istß, seine Träume sind erloschen worden, aber seine Erinnerungen schwimmen noch in seinem Kopf. An seinem Spiegel sieht er sich wieder, alleine, wie ein Stein ins Leere fällt, so seine Liebe zu den Menschen, die er mal hatte. Die Zeit vergeht auf zerbrochenen Uhren, er hat keine Kraft, bis er die Ausgänge auf dieser Welt findet, weil er weiß, es gibt nur einen, er muss nach Hause kehren. |
von Theodoros Karagiannis |
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Fast jedes Jahr
ende November anfang Dezember schüttelt Frau Holle die Federn. Die weiße Pracht kommt auf unsere Welt und die Kinder spielen in ihr wie es ihnen gefällt.. Sie bauen Schneemänner und fahren Schlitten auf den Tälern sowie auf den Pisten Die Autofahrer haben ein Problem, denn sie müssen des öfteren zu Fuße gehen In der Schule beginnt die Zeit der Schneeballschlacht und deshalb werden viele Schüler mit einem Tadel bestraft Die Tiere ziehen sich zurück die Natur reagiert verblüfft denn für diese heißt es nun schwere Lasten tragen und nicht zu erfrieren wagen. Leider bleibt die weiße Pracht nicht lange erhalten, denn der Frühling will sich mit der Sonne durch den Schnee spalten. Nur noch Matsch bleibt an den Straßenrändern liegen aber zum Trost sage ich euch : Frau Holle wird den Winter wieder kriegen ! |
von Justine Kaletta |
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Wie schön ist es
den Kindern zuzuschauen , beim Spielen im Sandkasten Ihr Lächeln erfreut uns , immer wieder ist es ein Genuss. Trotz Streit und Ärger versöhnen sie sich dann und da freut sich jedermann. Und wenn es regnet, laufen sie alle rein wie die Bienen zum Bienenstock und spielen daheim. Kommt die Sonne wieder heraus, laufen die Kinder rein und raus und springen in die Pfützen Oje , oje , da hat die Mutter viel zu putzen ! |
von Cinzia De Bellis |
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Ich gehe über die Straße
und alles was ich seh' sind Menschen, deren Gesichter keine Miene verziehen und deren Augen ausdruckslos ins Leere starren. Ich sehe Kinder, die nicht lachen, sondern nur jedem Vorübergehenden tief in die Augen gucken, als sei es ein Schrei nach Liebe. Ich sehe Tiere, Hunde und Katzen, die irgendwo im Regen herumlaufen und verzweifelt nach Futter , ein wenig Zuwendung und Wärme suchen. Ich sehe kein Leben mehr, sondern nur noch ein von Haß und Sorgen erfülltes "Dasein" |
| Freiheit? |
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Freiheit ?
Endlich geschafft die Prüfung bestanden ein Stückchen Freiheit mehr. Nicht mehr dauernd fragen "Kannst du mich fahren" ein Stückchen Erwachsensein mehr. Die Haare flattern im Wind der Helm baumelt am Lenkrad die Straße gehört mir ein Stückchen Freiheit mehr. Es quietscht laut und tut schrecklich weh die Straße wird dunkel und ich falle in das Dunkel hinein Mein Stückchen Freiheit , ich brauch' dich nicht mehr. |
von Inka Schöttler |
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Ich gehe auf die Straße
und sehe nur Menschen. Große,kleine, dicke und dünne. Sie laufen umher und beachten sich gar nicht. Sie gehen in die Geschäfte, schauen,kaufen und kommen wieder raus. Es kann sein, dass sie an Geschwistern,Cousinen und Tanten vorbei laufen, die sie nicht kennen. Der Alltag sieht bei Jedem anders aus, doch irgendwo gibt es immer eine Übereinstimmung. |
von Carina Diesing |
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Im Frühling blühen die Blumen,
die Bäume erhalten ihre Blätter, die Vögel fangen an zu zwitschern, die Sonne fängt langsam an zu scheinen und es wird wärmer. Im Sommer ist das Wetter schön und warm, Menschen haben Sehnsucht nach dem Strand und fahren in den Urlaub, Frei- und Wellenbäder sind überfüllt von Menschen, der Tag wird länger und es wird später dunkeln. Im Herbst verlieren die Bäume ihre Blätter, es wird kälter und es fängt an zu regnen, Kinder lassen ihre Drachen steigen und die Vögel fliegen in den Süden. Im Winter wird es ganz kalt und es fängt an zu schneien, Kinder freuen sich auf Weinachten, auf den Weinachtsmann und auf ihre Geschenke, der Tag wird kürzer und es wird früh dunkel. |
von Ümit Dilmen |
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Aus vier Jahreszeiten besteht ein Jahr,
dem Frühling, dem Sommer, dem Herbst und dem Winter. Der Frühling lässt die Blumen erblühen, die Blätter der Bäume erhalten ein saftiges Grün. Die Vögel fangen an zu singen, bei vielen Menschen wird die Liebe erklingen. Alle sind froh, dass die Sonne erscheint und der Himmel nicht immer nur weint. Im Sommer geht es immer hoch her, die Ferien bringen auf den Straßen Verkehr. Freibäder haben nun Hochsaison, die Mädchen haben Angst, sie hätten zugenommen. Es wird gefetet und gegrillt, der Lebenshunger wird dadurch gestillt. Jetzt kommt der Herbst mit seinen bunten Blättern, das Wetter wird sich jetzt auch ständig ändern. Man kann durch das Laub spazieren gehen, wenn einem starke Winde um die Nase wehen. Kinder lassen ihre Drachen steigen, sie wollen uns ihr fröhliches Gesichtlein zeigen. Im Winter gibt es viel Matsch und Schnee, wenn man nicht aufpasst, dann tut man sich weh. Das Weinachtsfest kommt mit großen Schritten, Kinder wollen den Weinachtsmann um vieles bitten. An Silvester beendet man das Jahr mit großer Knallerei, mein Gott, wie schnell geht das Jahr vorbei. |
von Andre Schäfer |
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Warum kommst du zu spät ?
Wo sind deine Hausaufgaben ? Kannst du nicht lesen ? Kannst du nicht deine Klappe halten ? Ich kann es nicht mehr hören ! Ich muss es nicht mehr hören ! Ich will es nicht mehr hören ! Ich werd es nicht mehr hören ! Warum sind sie Lehrer geworden ? Warum können sie die Themen nicht richtig erklären ? Macht es ihnen Spaß Lehrer zu sein ? Können sie auch etwas anderes ? SCHWEIGEN! |
von Falko Ochsenknecht |
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Man spricht vom kalten Winter -
doch was verbirgt sich dahinter? soweit ich weiß: Glatteis und Schnee rutscht man aus - so tut es weh Überall auf Haus und Baum sieht es aus, wie in einem Traum überall nah und weit legt der Schnee sein weißes Kleid. Die Bäume und Zweige in ihrem Gewand sind wie geschaffen von Zauberhand. Die Eisblumen am Fenster, die sind so schön, wir sind sind sehr traurig, wenn sie vergehn Auf den Straßen wird es sehr glatt die Autofahrer haben den Schnee bald satt, sie kommen nach Stunden ein paar Meter weiter, wir rodeln vorbei und sind alle heiter, Die Kinder fahren auf Schlitten den Hügel hinunter, fallen sie in den Schnee, sind sie putzmunter. Am Abend müssen die Kinder heim aber sie möchten viel lieber noch draußen sein. Am nächsten Tag wird ein Schneemann gebaut, der sich die Winterlandschaft mit Kohlenaugen anschaut. Ist im Frühling der Winter vorbei, freuen sich alle auf den kommenden Mai. |
von Svenja Baumgartner |
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Die Armut ist schwer
und ihre noch mehr . Sie weint und zweifelt , schreibt und leidet . Das Herz ist schwach und ihre Seele entmutigt . Sie wird nachts wach und betet um Gnade . |
von Dennis Brischefski |
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Ich sitze am Fenster
und schaue hinaus in den Garten. Wenn der Wind durch die Büsche und Bäume fegt und sie in zitternder Bewegung hält. Wenn es regnet, die Regentropfen auf die Blätter fallen und anfangen zu tanzen. Die Blumen biegen sich unter der Lasst des Wassers, erheben sich wieder, wenn der Regen für einen Moment nachlässt, um dann aufs neue die Köpfe zu senken. Der Himmel ist grau wie die Menschen die sich darunter befinden. Doch dann kommt die Sonne wieder zum Vorschein genau wie das Lächeln der Menschen. |
von Alessia De Bellis |
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Es ist dunkel, das Geräusch des
Weckers klingt laut und wirft mich aus dem Bett, ich muss aufstehen . Es ist noch dunkel, der Weg zum Bus ist nicht weit, aber beschwerlich. Die Kinder stehen wartend auf den Bus zur Schule, der Bus fährt langsam durchs Gebiet auf die Haltestelle zu. Die Türen öffnen sich ,das Trampeln der Füße ist laut, Kinder stürmen auf die Plätze, die älteren Leute werden zur Seite gestoßen . Der Bus fährt an . Zur Schule ist es nur ein kurzer Weg . Ich bin am Ziel angkommen . Viel zu früh an der Schule . Ich muss warten, bis die ersten Schulfreunde kommen . Sie kommen, ich habe endlich Gesellschaft . Wir gehen zum Klassenraum, warten auf den Lehrer, der den Unterricht beginnen soll. |
von Christoph Brüser |
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Ein Morgen auf der Autobahn
mit vielen Menschen die darauf hoffen, dass es endlich weiter geht. Dazwischen, eine Frau und ein Mann, die nebeneinander stehen und sich hilfesuchend ansehen, weil sie schon zwei Stunden im Stau stehen. Es ist kein Motorengeräusch zu hören nur verzweifelte Gesichter sind zu sehen, verzweifelte Gesichter, an einem kalten Morgen auf der Autobahn. |
von Stefan Talavera |
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Die Landschaft ist völlig zugeschneit ,
man sieht keine Felder und Wiesen weit und breit. Alles liegt unter einer großen weißen Decke und die Wolken sehen aus wie cremefarbene Säcke. Bei jedem Schritt und Tritt knatscht der Schnee ganz zugefroren ist auch schon der See. Und wenn ich einen Schneemann mache, denke ich: Ja, der Schnee ist doch eine wunderbare Sache. |
von Isabelle Horch |
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Wenn der Sommer kommt,
und dein Herz brennt und man dir keine Liebe mitbringt. Doch der, auf den den du wartest, dich sitzen lässt. Du hast das Gefühl, dass dich alle vergessen haben und fühlst dich wie ein schwarzer Rabe. Du hast es satt, zu warten, auf den,den Du liebst. Du schaust aus dem Fenster und bist gespannt auf das Gewitter, damit der Regen deine Einsamkeit wegspült. Er kommt einfach nicht. Der November kommt und deine Hoffnungen vergehen. Doch plötzlich siehst du Personen, die an deinem Haus vorbeigehen. Du eilst zur Tür, doch es sind nur die Freunde deines Bruders. Nun stehst du wieder am Fenster und fühlst ein Schmerz in deinem Herz. Du willst ihn vergessen und fängst an zu essen. Du stopfst dich voll, und rennst auf die Toilette und darauf hin noch 'ne Zigarette. Was tut er dir bloß an? Der März rennt und dein armes Herz brennt. Du hast es geschafft, doch nun hat er das nicht gerafft. Er ruft dich an und schreibt dir Lieder, doch du sagst: " Das passiert mir nie wieder!" Du lässt ihn fallen wie eine heiße Kartoffel und er denkt, du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank, denn noch keine hat ihn in die Wüste geschickt. Er schickt dir Rosen, denn er ist in dich verschossen. Er schreibt dir Briefe und deine Gefühle reißen dich wieder mit in die Tiefe. Es ist der 25. März und ihr sitzt zusammen auf einem Berg und treibt dort euer eigenes Werk. Er fährt dich mit dem Auto nach Hause und macht die Sause. Nun hast du Schmetterlinge im Bauch und du hoffst, er auch! |
von Katerina - Ioanna Papadopoulou |
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Während ich zu Hause sitze,
denke ich an verschiedene Dinge meine Aufgaben im Haushalt zu erledigen. In einem mit Laub bedeckten Wald muss ich, wie es mir erscheint, die Blätter des Ahornbaumes aufsammeln. Während des Aufräumens kommt es mir so vor, dass sich der Himmel immer mehr erlichtet. Nun dünkt mir der Tag wie ein heller, klarer Sommertag, an dem alles so schön ist, wie es auch sein soll. Das beruhigt mein schlechtes Gewissen und wirkt als wunderbares Ruhekissen. |
von Ruben Hoefs |
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Du stehst auf
und es geht los; der Tag beginnt, die Zeit zerrinnt. Dein ganzes Leben das gleiche und zwar immer wieder. Der Tag beginnt, die Zeit zerrinnt. Willst du was ändern oder kannst du nichts ändern? Willst du dein Leben lang das gleiche machen, dass du aufstehst und der Tag beginnt und die Zeit zerrinnt?! |
von Janina Schmidt |