"Fantastische Geschichten"

 

Schülerarbeiten aus der Klasse 7c zum Thema Erzählen. Im Anschluss an die Unterrichtsreihe "Erzählen von Fantasiegeschichten" schrieben die Schülerinnen und Schüler diese Texte.

 

Die Zeitreise

Ein Abenteuer, um das mich viele Menschen beneiden werden, durfte ich vor einiger Zeit erleben. Alles begann damit, das ich in der Zeitung von der Erfindung eines Zeittunnels las, mit dessen Hilfe man in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen konnte. Da der Tunnel äußerst schmal und niedrig war, suchte man als Versuchsperson ein Kind. Feige war ich noch nie und neugierig schon immer. Deshalb meldete ich mich sogleich freiwillig. Ichß nicht warum, aber aus den Tausenden von Bewerbern wurde ausgerechnet ich ausgewählt. Ich sollte eine Reise ins Jahr 3040 unternehmen, doch als sie zuerst eine kleine Sonde durchschickten, war auf unserem Planeten eine völlige Leere. Dann beschlossen die Wissenschaftler mich ins Jahr 3000 zu schicken. Die Sonde meldete, dass noch biologisches Leben existierte, aber auch eine hohe radioaktive Strahlung, so musste ich eine Woche warten, bis die Wissenschaftler einen Spezialanzug entwickelten. Sie mussten extra einen entwickeln, der klein genug war, so dass ich durch den Tunnel passte. Doch da gab es ein Problem, ich hatte nur Sauerstoff für 2 Stunden, die Wissenschaftler brauchen genau diese Zeit um den Tunnel aufzubauen. Also stieg ich in den Tunnel, ich fühlte wie ich immer leichter wurde und aufeinmal beschleunigte. Es war fast unerträglich. diese Geschwindigkeit. Plötzlich wurde ich langsamer und schwerer. Dann gab es einen großen Knall und ich lag auf dem Boden. Der Tunnel hinter mir wurde immer kleiner, bis er verschwand. Als ich aufstand, kam plötzlich ein Fahrzeug an und versuchte mich zu identifizieren, dazu musste es die Datenbank vom Jahr 2000 aufrufen. Als es wusste wer, ich war, maß es mit einem Geigenzähler, wie verstrahlt ich war. Ich glaube das es herausfand, dass ich Kern gesund war, denn es holte mich an Bord. Es fuhr sehr lange, bis es an einem Haus ankam. Dort musste ich durch eine Schleuse gehen. Als ich drin war, sah ich eine Hand voll Menschen, das waren ungefähr 20. Mein Geigenzähler sagte, dass hier keine Strahlung war. Ich konnte also meinen Helm abnehmen. Das sparte viel Sauerstoff. Dann trat ein Mensch vor und erzählte mir die ganze Geschichte. Im Jahre 2940 erfand ein Wissenschaftler die Künstliche Intiligenz. Die Roboter drehten irgendwann durch. Dann begann eine Seite mit dem Krieg. Er wusste nicht mehr, wer es war, aber die Roboter fingen an, den Planeten für sich zu beanspruchen. Sie erfanden eine Bombe mit riesiger Strahlungskraft, die, wenn sie gezündet wird, über die ganze Welt reichen würde. Doch es hatte eine Nebenwirkung, der Himmel wurde verdunkelt. Die Roboter waren auf Solarkraft angewiesen und haben seit diesem Zeitpunkt nur wenige Tage durch Batteriekraft überleben können. Als die zwei Stunden fast vorbei waren, lief ich im Schutzanzug zu dem Ort, an dem ich gelandet war. Ich verabschiedete mich und kroch durch den Tunnel wieder ins Jahr 2003. Dort habe ich alles den Wissenschaftlern erzählt. Meinen Eltern durfte ich nichts erzählen, weil alles unter hoher Geheimhaltung stand. Die Forscher beschlossen mich, ins Jahr 2349 zu schicken, um die Katastrophe zu verhindern. Alles begann wieder von vorne. Es hatte aber einen Vorteil, ich durfte ohne Schutzanzug durch, weil die Sonde keine Werte von Strahlung zurück schickte. Also konnte ich ohne Probleme durchspringen. Als ich dort ankam, konnte ich nicht glauben, was ich dort sah. Genau so hatte ich mir die Zukunft vorgestellt. Fliegende Autos und so! Ich ging den Angaben genau nach, die von den Menschen im Jahre 3000 stammten. Ich suchte das Forschungslabor für Roboter und Technik. Es war schon spät abends und niemand war mehr im Labor und so konnte ich in Ruhe dort einbrechen. Ich war klein und konnte durch die Lüftungsschächte klettern, die waren nämlich nicht durch Alarme gesichert. Als ich über dem Labor ankam, konnte ich nicht runter, weil dort alles durch Alarmanlagen gesichert war. Ich beschloss also einen Sprengsatz im Lüftungsschacht zu zünden. Ich hatte einen C4 Sprengsatz mitgenommen. Als ich ihn scharf gemacht hatte, entfernte ich mich vom Gebäude und zündete die Bombe. Alles explodierte. Genau in diesem Moment öffnete sich der Zeittunnel. Ich sprang hinein. Als ich angekommen war besprach ich alles mit den Wissenschaftlern. Sie meinten, so etwas zu erfinden, dauert ein ganzes Leben, das war meine Versicherung, dass keiner mehr die KI entdecken würde. Wir schickten eine Sonde ins Jahr 3000, alles war o.k.. Es waren sehr viele Menschen auf der Straße und alle ohne Schutzanzüge. Als wir die Sonde zurück holen wollten, kollabierte der Tunnel, die ganzen Geräte explodierten. Das war mein Erlebnis und keiner wird es je wiederholen können.

©Christian Winkel 7c

Der verseuchte Toaster
Es begann alles im 19. Jahrhundert. Da, wo meine Familie und ich nach Herscheid in ein riesiges Haus zogen. Das Haus hatte 5 Badezimmer, 10 Schlafzimmer, 4 Wohnzimmer, 4 Küchen und 6 Abstellräume. Es war toll!
Und zu unserem Einzug ins neue Haus schenkte uns der Vermieter einen Toaster. Und dieser Toaster veränderte unser ganzes Leben...
Eines Morgens in den Sommerferien ging ich zu einer unserer Küchen, um mir Frühstück zu machen. Ich aß Eier, Cornflakes, Toast und Obst. Während ich noch bei den Cornflakes war, schob ich schon mal den Toast rein...
Doch es kam kein Toast mehr raus. Ich wusste nicht was mit dem Toaster geschah. Ich wartete noch eine Viertelstunde, doch dann hatte ich lang genug gewartet, ich ging zum Toaster um nach zu schauen... und... es war gar kein Toast mehr drin! Ich sagte zu mir selbst: ,,Da ist doch was faul?" Plötzlich rüttelte sich der Toaster und ich bekam Angst.
Und dann sprang auf einmal ein kleiner Typ aus dem Toaster. Ich ging zu dem Tisch um nachzuschauen was ,,es" genauer war.
Und es war... Toasterman aus Toasterland. Ich fragte ihn, was er hier macht und er erklärte mir alles und sagte:,, Du bist die Auserwählte, du musst mit mir mitkommen und Toasterland vor den schrecklichen Riesen-Schleim-Schnecken retten." Ich antwortete erstaunt:,, Warum ich?" Er sagte:,, Wir beobachten dich schon eine ganze Weile und in dieser Zeit hast du bewiesen, das du klug, schnell, mutig und fantasievoll bist. Also, kommst du mit ?"
,, Ja, klar werde ich mitkommen und dir und deinen Mitbürgern helfen!" antwortete ich. Wir sprangen kopfüber in den Toaster. Die besonderen Hitzewellen haben mich auf die sogenannte ,, Toastergröße" geschrumpft. Wir landeten in einem Wolkenauto, wo die Rüstung und Laserpistolen auf mich warteten. Ich machte mich fertig und wir flogen sofort los zu den Riesen-Schleim-Schnecken. Ich fing an mit den Laserpistolen auf die Schnecken zu schissen. Es funktionierte eigentlich ganz gut, doch die schleimigen Viecher wehrten sich, und bald schlug mir eine der Schnecken meine Pistole aus der Hand. Ich wollte weglaufen, doch ich bin in eine Schleimpfütze getreten und klebte am Boden fest. Ich überlegte, wie man Schnecken bekämpfen könnte. Doch mir fiel nichts ein, bis ich ein Wasserfall hörte. Ich befreite mich endlich und rannte zu den plätschernden Geräusch des Wasserfalles und die Schnecken folgten mir. Ich bemerkte durch Zufall, dass noch eine Höhle hinter dem Wasserfall war. Ich sah ein Floß, setzte mich drauf und fuhr mit der wilden Strömung. Es war sehr gefährlich. Doch es funktionierte, die Schnecken folgten mir. Da kam der Wasserfall, ich stürzte mit den Schnecken herunter. Ich klammerte mich an einen Ast, doch die Strömung war zu stark. Ich probierte mich in die Höhle zu schleudern, doch es ging nicht. Ich stürzte mit den Schnecken runter. Die Schnecken knallten auf die Felsen und wurden in tausend Schleimige Fetzen zerfetzt. Ich traf auch auf so einen Felsen und starb. Toasterman und seine Mitbürger bauten eine Statue für das tapfere Mädchen und sind ihr bestimmt noch heute für ihre Heldentat dankbar.

Geschrieben von: Ilona und Hannah
Die Erde in Gefahr
An einem Tag im Jahre 2638 passierte auf der Erde ein Unglück, das kein Mensch je vergessen wird.
Der (Beinahe-) Untergang der Erde.
An einem sonnigen Samstag Morgen gingen Professor David und sein Neffe Max auf der Wiese spazieren. Max wünscht sich schon lange ein Teleskop von seinem Onkel.
Also gingen die beiden nach ihrem Spaziergang in die Stadt um es zu kaufen.
Im Laden angekommen, hat Max sich erst umgeguckt. Prof. D. hat einen Fernseher entdeckt, wo gerade die ''Euronews'' liefen. Er bat den Verkäufer, den Fernseher etwas lauter zu machen, denn dort wurde berichtet, dass ein Asteroid in ca. 5 Tagen auf die Erde aufschlagen wird. Wenn das passieren würde, gäbe es keine Überlebenden.
Prof. D. rannte mit Max nach Hause.
Er musste etwas erfinden, was den Asteroiden aufhalten konnte. Schließlich war er ein erfinderischer Professor.
Er dachte den ganzen Tag lang nach. Ihm fielen merkwürdige Dinge ein wie z.B. ein Riesenlaser mit dem Nachteil, dass er sehr groß ist. Dann hatte er eine Idee - ein Asteroidenzerstörer. Der Aufbau war einfach. Es gab einen Ausgang, wo der Strahl heraus kam, einen Griff mit Abzug. Wenn man den Abzug betätigte, würde ein heller Strahl den Asteroiden treffen.
Er baute ihn in 3 Tagen und 3 Nächten, aber ihm fehlte noch ein kleines, sehr bedeutendes Teil - einen Mondstein. Da fiel ihm etwas ein. Denn ein Freund von Max hatte einen Vater, der ein Astronaut war. Max fragte seinen Freund, ob er vielleicht seinen Vater überreden konnte, einen Mondstein zu suchen. Mit der Hilfe von Professor D. haben sie den Stein gefunden. Er musste nur noch in den Asteroidenzerstörer hineingelegt werden. Nun ist es sehr knapp geworden. Der Asteroid ist schon so nah, dass er einen riesigen Schatten warf.
Den Nachrichten nach blieben noch 7 Stunden, 37 Minuten und 16, 15, 14
Sekunden zum Leben.
Es wurde immer knapper und die Zeit drängte.
Professor D. ist mit seiner Maschine auf die Straße gegangen.
Er schaltete den Asteroidenzerstörer ein und der Asteroid zerfiel in Millionen von kleinen Teilen. Die Teile sind in der Erdatmosphäre verglüht. Die Menschen erlebten ein bezauberndes Schauspiel. Die Explosion sah aus wie Millionen von Sternschnuppen.
Professor D. wurde der berühmteste Professor der Welt und Max beendete sein Studium und wurde Physiker.

Written by: David Ungierat
Der Flug zum Mars!

Als ich eines Tages auf einen Brief von der NASA antwortete, war ich auch schon Pilot der Atopia 15. Ich fuhr dann eines Tages zur NASA, um dort mein Training abzuhalten. Es war sehr hart. Ich musste unter anderem in so was ähnliches wie eine Zentrifuge, die sich so schnell drehte, dass allen anderen, die dort drin waren, schlecht wurde. Doch mir nicht. Als der große Tag endlich kam, ging alles schief, was nur schief gehen konnte. Unter anderem die Tür die des Raumschiffes und ein Treibwerk, das nicht zündete. Als dies geschah, sagte ich zu meinem Co-Piloten:,, Heute geht auch alles schief. Hoffentlich geht der Flug sauber über die Bühne." Und tatsächlich, es klappte. Sogar schneller als erwartet. Als wir beiden endlich auf dem Mars ankamen, ging alles sehr schnell. Wir stiegen aus, um zu sehen, ob die Krater tiefer sind als erwartet. Dann kamen sie schon. Es waren dreiäugige Aliens, die mit neuartigen Waffen auf uns schossen. Ich sagte zu meinem Partner:,, Komm, schnell hinter den Felsen dort! Da sind wir ein bisschen geschützter vor ihnen als hier!" Wir sprangen also hinter den Felsen. Doch dort kamen sie leider auch hinter uns her. Als ich sie sah, sagte ich zu meinem Partner:,, Sch..., sie haben uns eingekesselt!" Sie haben uns mit ihren Laserpistolen betäubt und mitgeschleppt. Als ich wieder zu mir kam, sah ich viele Geräte. Mein Partner war immer noch bewusstlos und ich versuchte ihn wachzumachen. Als es dann auch gelang, standen die Aliens schon wieder vor uns und sie sagten:,,2488884453333333717795495212." Wir konnten diese Redensart nicht identifizieren. Sie hielten uns fest und injizierten uns einen Stoff, der gelb aussah und ließen uns laufen. Aber dies war nur eine Falle, denn sie hatten ein magnetisches Feld um ihr Lager, so dass wir vorerst nicht wegkonnten. Doch da ich eine spezielle Ausbildung bei der NASA absolviert hatte, wo man so etwas gelehrt hatte, konnte ich mit dem Schaltkasten umgehen, der das Kraftfeld bediente. Es dauerte zwar, aber es klappte und wir konnten fliehen. Doch in unserem Raumschiff fehlten ein paar Teile, die die Aliens in ihr Lager geschleppt hatten. Ich sagte:,, Ich kann es zusammensetzten." Und wir flogen zurück zur Erde, doch es gab unerwartete Probleme. Als wir auf der Erde waren wurden mussten die Viren aus unserem Körper entfernt werden. Wir konnten nach diesem riskanten Eingriff ohne irgendwelche Probleme weiterleben, bis an unser Lebensende.


Florian Füller

Kampfmaschinen

Es begann alles im Jahr 3002 in einer kleinen friedlichen Stadt namens Sandolis. Die Wissenschaft war schon ziemlich fortgeschritten. Ab dem Jahr 3000 versuchten die Wissenschaftler, bessere Roboter für den Haushalt zu entwickeln. Es gab zwar schon ein paar Roboter, die alle Hausarbeiten erledigten, doch die waren viel zu teuer. Kaum jemand konnte sich so etwas leisten. Im Jahr 3005 war es endlich so weit: Der erste Roboter, der alle Hausarbeiten erledigte, war ziemlich günstig und immer einsatzbereit. Die Menschen waren begeistert und innerhalb kürzester Zeit gab es kaum einen Haushalt ohne diesen neuartigen Roboter. Doch das hielt nicht lange an, die eingebauten Chips im Kopfbereich hatten einen Kurzschluß. Die Roboter wurden bösartig, sie zerquetschten und erwürgten alles, was sie zwischen die Fingern bekamen. Die Wissenschaftler waren ratlos. Doch sie versuchten, etwas zu erfinden, um die Kampfmaschinen zu vernichten und zu zerstören. Die ganze Stadt war in Angst und Schrecken. Niemand wusste, wie dass passieren konnte. Es gab immer mehr Leichen und die Krankenhäuser waren nahezu überfüllt. Während dessen versuchten Armeen mit Luftwaffen und dergleichen die Kampfmaschinen zu vernichten. Doch das war zu riskant, denn eine unschuldige Frau war dabei umgekommen. Zum Glück waren die Wissenschaftler schon früh erfolgreich. Es war eine kleine Laserpistole mit eingebauten Magneten, so konnten sie keinen Roboter verfehlen. Jeder, der einen Waffenschein hatte, hat so eine Waffe bekommen. Nach ein paar Tagen waren alle Roboter zerstört. Ab diesen Tag an bevorzugten es die Frauen, ihre Hausarbeiten auf die altmodische Art zu erledigen.

Paschalitsa Lazaki

Die Riesenameise


Vor einigen Wochen wurde ich in ein Abenteuer verwickelt, das ich wahrscheinlich mein Leben lang nicht vergessen werde. Es begann alles damit, dass mir eines Morgens in der Zeitung folgende Schlagzeile ins Auge sprang:,, Zwei Meter lange Riesenameise im Stadtwald gesichtet." Meine Schule lag in der Nähe vom Stadtwald. Deswegen bekamen wir schulfrei. Die Armee schickte eine Einheit dorthin, um der Sache nachzugehen. Aber sie kamen nicht wieder. Schaulustige gingen in den Wald mit Plakaten worauf stand:,, Willkommen auf der Erde " oder es war ein Alien aufgemalt. Die Schaulustigen und die Einheit kamen nicht wieder. Alle dachten, dass sie aufgefressen wurden. Das machte mich neugierig und ich ging auch in den Wald. Ich wollte auch die Ameise sehen. Zu meiner Verteidigung nahm ich meine Plasmakanone mit. Meine Angst war groß, aber ich ging immer weiter in den Wald hinein. Plötzlich sah ich vor mir die riesige Ameise. Sie war furchteinflößend und kam immer weiter auf mich zu. Ich schoss auf das Tier. Sie kippte um und ein grüner Schleim floss aus der Wunde, die ich ihr zugefügt hatte. Sie war tot. Aber die Vermissten fand ich nicht. Als ich mich von den Schrecken erholt hatte, erzählte ich die Geschichte der Polizei. Aber die glaubten mir nicht. Da niemand aus dem Wald zurückkehrte, schickte die Armee einen Suchtrupp los um die Schaulustigen und die Einheit zu finden. Der Suchtrupp fand die Schaulustigen und die Einheit lebend, tief in einem Stollen versteckt im Wald. Der Gang , in dem der Suchtrupp die anderen gefunden hatte, war mit einem Felsbrocken versperrt. Sie fanden dort auch ein Fass mit Atommüll. Wissenschaftler nahmen an, dass die Ameise durch den Atommüll mutiert war und dadurch die riesigen Ausmaße bekam. Ich ging noch einmal in den Wald. Jetzt fand ich auch den Stollen indem die Vermissten gefunden wurden. Auf einmal hörte ich etwas rascheln. Das Geräusch kam aus einem Gang. Langsam näherte ich mich und sah, dass dort viele kleinere Ameisen rumliefen. Ich rannte sofort zur Polizei. Als ich ihnen das erzählt hatte, schickte die Armee eine weitere Einheit los um die kleinen Ameisen zu vernichten. Einige wurden für die Wissenschaftler zur Untersuchung tiefgefroren.


©Kevin Solmecke

Die grabraubenden Rabenmenschen

Ein Mann ging Nachts in den Wald und stolperte über eine Wurzel und blieb am Boden liegen. Als er aufwachte , taumelte er benommen durch das Geäst, bis er plötzlich verschwommen etwas sah. Als er näher ran kam, sah er, dass es eine Leiche war. Er drehte sie um und bemerkte große Bissspuren. Spätestens in diesem Moment bemerkte er, dass etwas faul war. Der Mann erschrak. Als er sich aufrichtete, sah er viele vermoderte Kreuze, es musste ein Friedhof sein. Er ging vorsichtig etwas näher ran. Er fand mehr von diesen Maden, die vertrocknet auf dem Boden lagen. Als er weiter auf den Friedhof ging, sah er Blut auf dem Boden. Es war noch frisch. Plötzlich hörte er Schritte und versteckte sich. Er sah etwas unglaubliches. Dieses Ding, dessen Schritte er hörte, kniete sich über ein Grab und holte eine Leiche heraus. Das Monster hatte einen Kopf wie ein Rabe und einen Körper wie ein Mensch. Der Mann trat aus Versehen auf einen Stock und das Monster wurde auf ihn aufmerksam. Als er weglaufen wollte, sah er noch ein zweiten Rabenmenschen vor ihm. Es gab keinen Ausweg. Doch plötzlich fielen Schüsse. Ein Jäger, der auf nächtlicher Streife war, erschoss das Monster vor dem Mann. Der Rabenmensch, der am Grab stand, verschwand im dunklen Wald. Der Jäger nahm den verängstigten Mann mit in seine Jagdhütte, wo er ihm alles über die Rabenmenschen erzählte. Es waren Wesen, die nur bei Nacht aus ihren dunklen Höhlen hervorkamen, um den Leichen die Eingeweide auszusaugen. Am nächsten Tag ging er zu einem Wissenschaftler, dem er von den seltsamen Wesen erzählte. Der Wissenschaftler war neugierig und ging zusammen mit dem Mann in der nächsten Nacht auf den Friedhof. Nach zwei Stunden wollte er schon gehen, aber dann kam es raus. Es schaute sich um und ging dann zu einem frischen Grab. Es buddelte und nach einigen Metern stieß es auf die Leiche. In diesem Moment kam der Wissenschaftler mit einer Beruhigungsspitze. Er stach dem Rabenmenschen in die Schulter, aber dem Monster tat das nichts. Es wurde nur noch wilder. Es kratzte den Mann am Arm, als er gerade weglief. Später im Labor bemerkte der Wissenschaftler eine seltsame Verformung des Gesichtes des Mannes. Ihm fiel auf, dass er das Gesicht eines Raben bekam und er erschrak . Er untersuchte den Mann und bemerkte seltsame Gene bei dem Mann, es waren keine menschlichen Gene, denn sie waren stärker gebildet und hingen enger zusammen. Und so überfielen die Rabenmenschen die Stadt und verbreiteten sich über die ganze Welt. Die Armee versuchte sie zu stoppen, aber es ging nicht, denn sie waren unsterblich da, sie schon tot waren. Und so geschah es, dass es bald keine Leichen mehr gab . So fraßen sie auch lebendige Menschen...
Ende

Patrick und Jarek

DAS RIESENVIEH

Vor einigen Wochen habe ich ein Abendteuer erlebt , was ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Ich war mit meiner Freundin mit unseren zwei Hunden unterwegs. Wir liefen durch den Wald zur Autobahnpolizei . Als wir dort ankamen, war ein komisches Geräusch hinter uns, natürlich hatten wir höllische Angst, aber wir dachten uns, wir brauchen doch keine Angst zu haben, da wir ja unsere Hunde dabei hatten. Doch da fiel uns auf , dass sie nicht mehr in Sichtweite waren und wir riefen und riefen, was das Zeug hielt und da hörten wir auch schon ein paar Geräusche im Busch und wir dachten uns natürlich, das werden bestimmt die Hunde sein, aber statt dessen kamen zwei Riesen-Killerhunde mit megagroßen Zähnen, die sogar noch gefletscht waren, auf uns zu. Wir liefen direkt zum Häuschen der Autobahnpolizei, doch wir sahen niemanden, doch trotzdem donnerten, klopften und klingelten wir immer weiter. Doch da unsere Rettung - die Tür ging auf und wir rannten direkt in das Häuschen rein. Doch es war gar nicht ein Polizist, der uns die Tür aufgemacht hatte, sondern so ein ekliges, schleimiges, bestimmt zwei Meter großes Insekt. Wir liefen durch alle Zimmer und dieses Insekt hinter her. Da die Tür noch offen war, konnten die zwei Riesenhunde auch in das Häuschen reinlaufen und das taten sie natürlich auch und verfolgten uns mit diesem Insekt in jeden Raum. Wir waren schon oftmals im Kreis gelaufen, doch plötzlich war in einem Raum eine Treppe, die nach unten führte und die meine Freundin und ich natürlich auch nutzten. Dieses Insekt und die beiden Killerhunde liefen uns trotzdem immer noch hinterher. Die Angst wurde noch größer, 1. weil wir ja nicht wussten , wohin diese Treppe führte , 2. weil wir nicht wussten, was uns da unten begegnete und 3. wussten wir ja auch nicht, was dieses Insekt und diese beiden Hunde mit uns vorhatten. Aber trotzdem liefen wir immer und immer weiter die Treppen entlang. Nach einer Weile kamen wir dann endlich unten an, aber leider wussten wir immer noch nicht, was mit uns geschehen würde. Vielleicht würden uns jetzt die drei Viecher , also diese Insekt und die zwei Hunde, auffressen oder sogar auseinanderziehen oder was diese Viecher noch so können. Wir rannten noch durch ein paar Gänge und sahen in einer Zelle die ganzen Polizisten, die normalerweise oben in dem Häuschen säßen und ihre Arbeit tun würden, aber sie saßen hier unten in einer einzigen Zelle und waren völlig verwirt und fragten uns: "Wie kommt ihr denn hier hin, wo sind denn eure Eltern oder seid ihr ganz alleine? " Sie redeten und fragten alle quer durcheinander. Wir antworteten natürlich ganz ängstlich nervös und aufgeregt: "Wir sind auf der Flucht vor einem 2 Meter großen Insekt und vor zwei Riesenkillerhunden, die uns verfolgen." Die Polizisten sagten darauf zu uns, es könnte sein ,dass das Insekt war, das uns hier vor einigen Stunden eingeschlossen hat. Plötzlich hörten wir ein Trampeln und waren dann ganz leise. Doch wir merkten, dass das Trampeln zu einer anderen Seite ging. Wir versuchten dann die Polizisten zu befreien, was uns auch gelang und wir alle liefen dem Insekt und den zwei Riesen Killerhunden direkt in die Arme. Zum Glück hatten die Polizisten auch ein bisschen von Chemikalien Ahnung und machten sich irgendwie aus Spucke , Erde und Wand ein Gemisch und gaben es der Insekte und den zwei Riesen Killerhunden direkt in das Maul und bei dem Insekt sah man direkt, dass es schrumpfte, aber bei den beiden Riesenkillerhunden sah man wenig vom Schrumpfen und daher machten sie noch so ein Gemisch und gaben es den beiden Killerhunden und schon sah man, dass sie unsere beiden Hunde waren und das Insekt wieder eine normale Größe hatten. Wir nahmen unsere beiden Hunde an die Leine und die Polizisten nahmen das Insekt in einer Tüte mit , aber danach sind wir erst einmal wieder die Treppen hoch gegangen und die Polizisten nahmen leider erst einmal unsere Hunde und das Insekt mit in ein Labor und ließen sie dort untersuchen. Aber nach einigen Wochen haben wir unsere Hunde wieder gekriegt und man erzählte uns, dass sie nur Rattengift gefressen hatten, das sie in böse riesige Killerhunde verwandelt hatten und mit dem Insekt war haargenau das gleiche passiert.

ENDE

DIESES WURDE GESCHRIEBEN VON : ANNA - KARINA UND SARA KATHARINA

Die Killerschnecke

Im Jahr 3400 erzählte ich meinen Enkeln: Mein Abenteuer beginnt im Jahr 3333 an einem ganz normalem Morgen. Ich ging ganz normal zur Schule. Doch was da noch keiner wusste war, dass Krieger aus einer anderen Galaxie das Ei einer genmanipulierten Schnecke zur Erde schickten. Das Ei landete in einer dunklen Gasse. Als das Ei mit dem Sauerstoff in Berührung kam, reagierte es sofort und die noch winzige Schnecke schlüpfte. Die Schnecke fraß sich durch den Müll, der in der Gasse lag, dabei wuchs und wuchs sie, bis sie aus der Gasse kam, um nach mehr Nahrung zu suchen. Sie fraß alles, was sie sah. Dieses schreckliche Monster, ich bekam Angst und rannte, so schnell ich konnte, nach hause, um mich zu verstecken. In der Zwischenzeit war die Schnecke auf die Größe eines Hochhauses gewachsen und verschlang ganze Häuserblöcke. Die Armee wurde alarmiert und beschoss die Schnecke mit MGs und Faustfeuerwaffen, doch die Kugeln schienen einfach an der schleimigen Haut abzuprallen, dann kamen Panzer und alles wurde life im Fernsehen gesendet. Ich war zuhause und sah mir das alles an. Ich nur ein kleiner Hobbychemiker und konnte ja nichts ausrichten. Die Schnecke begann jetzt damit, die Panzer, die auch nichts ausrichten konnten, zu fressen. Der Präsident gab die Erlaubnis Boden-Luftraketen einzusetzen. Die Einschläge der Raketen schienen die Schnecke zu kitzeln. Die Regierung war so ratlos, dass sie die Bevölkerung um Hilfe bat. Ich mit meinem kleinen Chemikasten klaute mir ein paar kleine Schnecken von meinem Bruder und testete Chemikalien an den Tieren. Mir fiel auf, dass die Tiere eingehen, wenn sie mit Salz in Berührung kommen. Das meldete ich in der Zentrale der Polizei, diese testeten meinen Versuch und gaben meinen Hinweis an die Armee weiter. Die Armee kippte einen großen Berg Salz auf und streute es um die Schnecke, die sich jetzt nicht mehr bewegen konnte. Dann stellten sie einen Ventilator auf und hüllten sie in eine Salz Wolke. Die Schnecke ging ein und ich wurde als Held gefeiert.

Ende
©Simon Schuff

Die Essosatten

Es fing alles im Jahre 3284 (n. Ch.) an. Damals wurde eine neue Religion gegründet, die Essosatten, die alle Alien von der Erde verbannen wollten. Die Essosatten würden für eine alienfreie Welt sterben, denn bisher sie waren die Sklaven der Aliens. Die Essosatten töteten zuerst ihre Herren, um frei zu kommen. Sie planten den aufstand sehr sorgfältig, damit sie keine Fehler machen. Ein Untergrundkämpfer sollte Ihr Führer werden. Sie griffen zuerst die abgelegenen Alienkolonien an. Aber sie merkten, dass es nichts nützt und wollten einen groß Angriff starten. Ihr Ziel war die größte Alienkolonie, sie griffen durch die Belüftung und den Abwasserkanal an. Die Aliens waren über die Überraschungsangriffe, die sehr präzise und gefährlich waren, geschockt. Sie leiteten einen Gegenangriff ein. Sie holten Waffen von ihren Planeten und überlegten, wo die Essosatten als nächstes angreifen würden. Sie waren geschockt, denn sie würden dort als nächstes angreifen, wo sie sich gerade befanden. Die Aliens verbarrikadierten das Haus, als die Essosatten, kamen ging die Schießerei los. Einer nach dem anderen starb, aber die Essosatten waren stärker, weil sie den Willen zum Sieg hatten. Aber die Aliens wollten nicht aufgeben. Alle kämpften bis zum bitteren Ende. Aber Kupper, der Anführer der Menschen hatte genügend Überlebende, die alle Aliens im Haus töteten. Als die Anführer aufgaben, waren die Essosatten frei und sie feierten Tage lang ihre neu gewonnene Freiheit.

Geschrieben von: Thomas, Scholtysik

Die Zeitreise
Es begann alles, an meinem 14 Geburtstag mein Onkel schenkte mir eine Zeitmaschine. Er zeigte mir wie die Zeitmaschine funktioniert. Um die Zeitmaschine zu starten muss man den grünen Kopf drücken, um die Zeitmaschine aus zuschalten muss man den roten Knopf drücken. An dem blauen Knopf kannst du die Zeit einstellen. Ich rief sofort meinen Freund Jack an. Er fragte mich, wann wir die Zeitmaschine ausprobieren können. Ich sagte zu ihm, morgen Nachmittag. Am nächsten Nachmittag starteten wir die Zeitmaschine. Wir stellten das Jahr 2050 ein und schon ging es los. Es dauerte nur ein paar Minuten und wir waren da.
Es sah alles ganz anders aus als zuhause. Die Menschen flogen mit kleinen Flugzeugen durch die Luft. Die Häuser schwebten über der Erde. Wir sahen uns noch eine Weile um, dann wollten wir wieder nach hause zurückkehren. Aber wir konnten unsere Zeitmaschine nicht mehr finden. Wir rannten wie wild umher, plötzlich kam uns ein Junge entgegen. Wir sprachen ihn an und stellten ihm uns vor. Er sagte: "Ich heiße Joe." Joe wollte uns helfen die Zeitmaschine zu finden. Wir suchten und suchten, aber wir konnten sie nicht finden. Plötzlich fanden wir die Zeitmaschine, sie war hinter Büschen und Sträuchern versteckt. Wir verabschiedeten uns von Joe und wollten starten. Ich stellte das Jahr 2001 ein, aber es passierte nichts . Die Zeitmaschine war anscheinend kaputt. Wir schauten überall nach dem Fehler, bis Jack entdeckte, dass ich vor Aufregung vergessen hatte, den Startknopf zu drücken. Jetzt klappte der Start, es dauerte wieder nur ein paar Minuten, bis wir wieder zu hause waren. Meine Eltern und die Eltern von Jack warteten schon auf uns. Wir erzählten ihnen die Geschichte und sie waren stolz auf uns. Am nächsten Morgen war eine große Schlagzeile in der Zeitung, die Überschrift lautete "Zwei Jungen unternahmen eine Reise in das Jahr 2050". Nach einer Woche wollten wir wieder eine Zeitreise machen. Wir stellten das Jahr 1800 ein, aber es passierte nichts, unsere Maschine war kaputt. Wir waren traurig aber auch ein bisschen froh, das keiner eine Zeitreise mehr machen kann.

©Tobias Schröder 7c


Der verrückte Roboter

An einem Freitagabend kam mein Vater von der Arbeit und hat mir etwas sehr Ungewöhnliches mitgebracht . Einen Spielkameraden der ersten Klasse.
Einen echten geduldigen Roboter. Nur das Problem war, mein Vater brauchte den Roboter am Montag wieder.
Ich musste es leider akzeptieren. Meine Eltern waren am Samstag mit Bekannten verabredet, also konnte ich mit dem Roboter alleine Zuhause bleiben.
Meine Mutter sagte die ganze Zeit, dass ich keinen Unfug machen soll u.s.w.
Als sie losgingen, schaltete mein Vater den Roboter an und meinte, ich solle mich mit ihm beschäftigen! " Gut , sie sind weg" sagte ich. Ich ging hoch in mein Zimmer und drehte die Musik auf volle Power.
Plötzlich hörte ich etwas klappern.
Ich rannte nach unten um nach zu gucken, was das war. Der Roboter hatte diese Geräusche gemacht . War ich erleichtert, ich dachte schon, dass ein Einbrecher eingebrochen wäre. Doch ich hatte mich geirrt. Als ich wieder hoch ging, rief der Roboter:" Bleib stehen du undefinierbares Wesen."
Plötzlich hatte er glühend rote Augen , er wuchs und wuchs und wiederholte den Satz. Ich lief schreiend nach oben und schloss die Tür. Er zersprengte die Tür und rief mir dann zu : "Du hast dich nicht um mich gekümmert, du falsche Schlange ."
Ich schrie und schrie, aber keiner hörte mich. Ich war hilflos.
Ich bin ins Badezimmer gerannt. Aber plötzlich hatte ich eine glänzende Idee. Der Roboter war aus Eisen und wenn Eisen in die Nähe von Wasser kam, verrostete es. Also ließ ich das Wasser laufen, sodass das ganze Badezimmer voll mit Wasser war. Als der Roboter die Wand einschlug, strömte das ganze Wasser auf ihn und er verrostete.
Endlich hatte ich ihn besiegt und war in Sicherheit. Aber ich hörte plötzlich ein lautes Kreischen. Dieses Kreischen kam mir bekannt vor, es war meine Mutter. Meine Eltern hatten das Geschenk für die Bekannten vergessen. So mussten sie zurück und es holen. Sie rannten nach oben und sahen das Loch in der Wand vom Badezimmer und mich ganz platsch nass. Dann sah mein Vater den verrosteten Roboter auf dem Boden und konnte es kaum fassen. Ich wollte ihnen alles erklären, aber sie haben es mir nicht geglaubt. Sie dachten, ich hätte eine Party mit Freunden gemacht oder so was in der Richtung. Ich kriegte 3 Monate Stubenarrest. Aber in jeder Nacht, wenn ich schlafen gehe habe ich noch immer seine Worte im Kopf: "Du hast dich nicht um mich gekümmert!"

Written by :Tupger and Patricia

 
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